Mai 26, 2026 | Aktuelles
Wir haben uns sehr gefreut, euch wiederzusehen. Danke für eure Zeit, eure Offenheit und die vielen ehrlichen Einblicke. Dieses Mal wurde es im besten Sinne ein bisschen tierisch. 🐾
Besuchshunde in Pflegewohngemeinschaften können bei Menschen mit Demenz viel auslösen: Sie bringen Ruhe rein, wecken Aufmerksamkeit, laden zu Berührung ein und schaffen kleine Glücksmomente. Oft entsteht dabei eine besondere Verbindung im Raum, auch zwischen Menschen, die sonst eher für sich bleiben.
Spannend war auch die Erfahrung mit einer „Demenzkatze“: einer realistischen, interaktiven Stoffkatze, die auf Berührung reagiert. Für Menschen, denen Worte schwerfallen, kann das ein leichter Zugang sein, über das Fühlen und ein sanftes „Kümmern“.
Richtig schön waren außerdem eure Beispiele, wie Kitas und Pflegewohngemeinschaften zusammenkommen: gelebte Nachbarschaft, Begegnung zwischen Generationen und weniger Berührungsangst. Genau solche Momente machen Sozialraumintegration im Kiez konkret.
Danke, dass ihr eure Eindrücke so offen geteilt habt – wir freuen uns aufs nächste Wiedersehen!
© Beitragsbild von Freepik
Mai 26, 2026 | Aktuelles
Was für ein schöner Tag! Wir waren als Vertrauensstelle bei „Aktiv & informiert“ dabei, mit einem kleinen Infostand, vielen offenen Begegnungen und richtig guten Gesprächen. Wir konnten Interessierten von unserer Arbeit erzählen, neugierige Fragen beantworten und spüren: Da ist echtes Interesse an Teilhabe und Miteinander.
Ein absolutes Highlight: die Rikscha-Fahrt mit der Pflegebeauftragten – ein Moment, der einfach Freude gemacht hat. Und als wir dann auch noch gemeinsam mit den Senior:innen gesungen haben, war der Raum voller Wärme. Wir sind mit einem großen Lächeln, viel Dankbarkeit und richtig viel Rückenwind nach Hause gegangen.
Mai 4, 2026 | Aktuelles
Am 28. April war Rike Lehrkamp vom Pflegestützpunkt Neukölln bei uns zu Gast. Sie hat sehr verständlich erklärt, was Pflegestützpunkte eigentlich machen und warum es so entlastend sein kann, diese Anlaufstelle zu kennen.
Pflegestützpunkte bieten kostenfreie Beratung rund um Pflege und Unterstützung. Sie helfen dabei, Fragen zu sortieren, nächste Schritte zu planen und passende Angebote zu finden und lotsen weiter, wenn eine andere Stelle besser passt.
Ein wichtiger Schwerpunkt war Demenz: Pflegestützpunkte ersetzen keine medizinische Diagnostik, können aber im Alltag sehr gut orientieren und entlasten, z. B. durch Beratung zu passenden Unterstützungsangeboten und Hilfen für Betroffene und Zugehörige. Außerdem ging es um Pflegegrade und darum, wie man Anträge und Leistungen besser versteht, auch in Pflege-WGs.
Danke an Rike und an alle, die dabei waren! 💛
Link-Tipp: Erklärvideo: https://www.pflegestuetzpunkteberlin.de/video/
Apr. 24, 2026 | Aktuelles
Im Rahmen der Woche der pflegenden Angehörigen 2026 ist die Vertrauensstelle am Freitag, 8. Mai 2026, von 14:00 bis 16:30 Uhr mit einem Infostand bei der Veranstaltung
„Aktiv & informiert – Ein Nachmittag für und mit pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen“
in der Luther-Kirchengemeinde Schöneberg, Bülowstraße 71–72, 10783 Berlin vertreten.
Die Veranstaltung bietet Musik, Information und Beratung sowie die Möglichkeit, eine ausleihbare E-Rikscha kennenzulernen und auszuprobieren.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wir freuen uns auf den Austausch vor Ort.
März 27, 2026 | Aktuelles
Unser letzter Erfahrungsaustausch war diesmal ein Spaziergang: Wir sind gemeinsam vom Büro losgelaufen, haben unterwegs viel geschnackt und den Nachmittag beim Essen gemütlich ausklingen lassen.
Unterwegs haben wir bewusst die „WG-Bewohner:innen-Brille“ aufgesetzt und den Weg aus dieser Perspektive betrachtet: Ist der Weg gut zu finden? Gibt es Orte zum Durchatmen? Fühlt sich langsames Gehen sicher an? Sind Hinweise verständlich? Wo entstehen schöne Begegnungen?
Dabei wurde schnell klar: Was für viele „normal“ wirkt, kann anstrengend sein – etwa bei engem Gehweg, hektischen Übergängen, hohem Tempo oder unklarer Orientierung. Gleichzeitig machen kleine Details einen großen Unterschied: eine Bank im Schatten, ruhige Abschnitte, gut sichtbare Ampeln, abgesenkte Bordsteine, klare Eingänge, oder einfach ein Moment Geduld.
Unser wichtigstes Fazit: Selbst kleine Touren gelingen besser, wenn sie geplant sind und die Begleitung mitentscheiden kann (Dauer, Toiletten, Treppen, Sitzmöglichkeiten, schneller Rückweg, Pausen). So entsteht Teilhabe – in dem Tempo, das gerade passt.
Danke, dass ihr dabei wart. 💛
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